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Diese dritte Aufgabe bestand darin, Nutzungsflächen im vorgegebenen Layer „Nutzungen“ zu erfassen. Diese Nutzungsflächen waren in „Sport und Freizeit“, „Wald“, „Siedlung“, „Sonstige“ und „Verkehr“ differenziert.
Im Vorfeld habe ich die Einstellung „Ermögliche topologisches Editieren“ aktiviert, so dass die einzelnen Polygonflächen nicht überlappen. Außerdem habe ich unter dem Punkt „Überschneidung von neuen Polygonen vermeiden“ „Nutzungen“ aktiviert.
Ansonsten habe ich „Relative Pfade“, als Layereinheit Meter gewählt und das Projekt benannt.

Anschließend habe ich die einzelnen Flächen mithilfe der Funktion „Polygon digitalisieren“ im Programm QuantumGIS eingezeichnet. Durch einen anschließenden Rechtsklick kann die jeweilige Nutzung festgelegt werden und somit unterschiedlich farblich hervorgehoben werden.
Durch die Option des „Knotenwerkzeuges“ können auch im Nachhinein noch Stützpunkte verschoben werden. Weiterhin können durch die Funktion „Gewählte Objekte verschmelzen“ mehrere Polygone zu einem zusammengefügt werden.




















Im Weiteren Verlauf dieser Übung sollten wir die Nutzungen nach Nutzungsklassen „auflösen“ und als „Nutzungsbilanz“ speichern. Aufgrund eines Problems mit dem Programm QuantumGIS konnte ich dies leider nicht erfüllen, wie viele andere auch. Sobald mir eine Lösung bekannt ist, werde ich mich um die Behebung bemühen.
Aus diesem Grund konnte ich auch nicht die abschließende Flächengröße für den Layer „Nutzungsbilanz“ über die Attributtabelle berechnen, da ich diesen Layer im vorherigen Schritt erst erstellen müsste.

Nachdem das Problem mit der Auflösung besprochen wurde, ist mir klar, dass dieses Problem im Zusammenhang mit Polygonen steht, die „fehlerhaft gezeichnet“ wurden.
Um diese Fehler nicht alle finden zu müssen, sollte ich nun anstelle der Nutzungsbilanz einfach die Flächengröße der Nutzungen berechnen.
Hierzu habe ich per Rechtsklick auf „Nutzung“ die Attributtabelle geöffnet. Um in den „Feldrechner“ zu gelangen, muss man zunächst in den Bearbeitungsmodus wechseln. Im Modus des Feldrechners wählt man als „Ausgabefeldname“ „Fläche“ und wählt die Einstellung „Dezimalzahl“. Um diese Einstellungen festlegen zu können, muss zunächst das Kreuz bei „Vorhandenes Feld erneuern“ entfernt werden. Anschließend muss man bei den Operatoren „Fläche“ anwählen und die Eingabe mit „OK“ bestätigen, ebenso bei „Felder“. Somit erhählt man für jede einzelne Nutzung die Flächengröße. Die Nutzungen sind in der Attributtabelle durch Ziffern von „NULL“ über „O“ bis „4″ differenziert und so zuzuordnen.


Durch abschließendes Addieren der Einzelwerte je Nutzung erhält man die Flächengröße für die verschiedenen Nutzungen:

Sonstige= 450.598m²
Siedlung= 681.533m²
Wals= 2.492.597m²
Verkehr= 188.265m²
Sport= 235.451m²

Darauß ergibt sich eine Gesamtfläche aller Nutzungsflächen von 4.048.444m².

Aufgabe dieser 1.Statistik-Übung war es mithilfe des Bodenrichtwerteauskunftssystems RLP (BORIS) eine bzw. mehrere Gemeinden in Rheinland-Pfalz statistisch auszuwerten bzgl. ihrer Bodenpreise. Dies wurde weiterhin mit Google Earth visualisiert.
Hierbei war vor allem zu beachten, dass mindestens 30 genau abgegrenzte Gebiete mit den zugehörigen Bodenpreisen lokalisiert wurden. Bei der Analyse mehrerer Gemeinde musste weiterhin auf den räumlichen Bezug geachtet werden.

Zunächst habe ich über die Internetseite des BORIS die Gemeinden Marnheim (mit Froschauerhof, Elbisheimerhof und Heyerhof), Bolanden (mit Weierhof) und Albisheim gesucht und als Bild gespeichert und zugeschnitten. Diese Bilder habe ich dann über „Bild-Overlay“ in Google Earth hinzugefügt, nachdem ich auch in Google Earth die genannten Gemeinden gesuchte habe.































Zwei von mehreren Kartenausschnitten aus BORIS



Über „Eigenschaften“ habe ich versucht die Ausschnitte möglichst genau zu platzieren. Hierzu habe ich mich hauptsächliche an charakteristischen Straßenzügen orientiert.
Über diese Funktion kann man die importierten Kartenausschnitte gleichzeitig der Größe anpassen, gegebenenfalls drehen und die Transparenz festlegen.

Nachdem alle Kartenausschnitte platziert waren, habe ich mithilfe des „Polygons“ die unterschiedlichen Bodenpreisgebiete eingegrenzt. Je teurer die Gebiete sind, desto höher sind die eingezeichneten Polygone. Die Höhe ist passend zum jeweiligen Preis/m².
Hierbei habe ich weiterhin die Option „Höhe relativ zum Boden“ gewählt, und die Einstellung, dass die Seiten der Polygone zum Boden hin verlängert werden. Weiterhin trägt jedes Polygon den Namen des jeweiligen Bodenpreises (z.B. 20Euro/m²).

Als nächste habe ich über „Eigenschaften“ und „Stile“ die Farbwerte und Transparenz für die einzelnen Polygone festgelegt. Die niedrigsten Preise sind in Blautönen dargestellt. Die Höchstpreise sind in Rottönen gekennzeichnet.
Im letzten Schritt habe ich in Google Earth einen neuen Ordner angelegt, worin ich alle Polygone gespeichert habe, bevor ich sie als KMZ-Datei gespeichert habe.


Das fertige Google-Earth-Projekt als KMZ-File zum Download:
http://www.file-upload.net/download-2592809/-bung-1-Statistik.kmz.html



Im weiteren Verlauf dieser Übung ging es um die statistische Auswertung der Bodenpreise der gewählten Gemeinden. Hierzu habe ich zunächst eine geordnete Urliste angelegt.

Urliste:

20/ 30/ 30/ 30/30/ 40/ 45/ 60/ 60/ 60/ 65/ 70/ 70/ 80/ 80/ 80/ 80/ 80/ 90/ 90/ 90/ 95/ 95/ 95/ 95/ 95/ 95/ 95/ 100/ 105

Diese Urliste habe ich anschließend durch das „Stengel-Blatt-Diagramm“ ausgewertet, um zu einer Häufigkeitsverteilung zu gelangen. Hierfür habe Abstände in fünfer Schritten gewählt.

Die Ergebnisse des Stengel-Blatt-Diagramms habe ich anschließend in ein Säulendiagramm übertragen:


















Nach dieser Auswertung konnte ich folgende Werte festlegen bzw. berechnen:
Minimum: 20€
Maximum: 105€
Spannweite: 85€
Modus: 95€
Median: 80€
Mittelwert: 71,66€
Ausreißer: -

Im letzten Teil dieser Statistik-Übung sollten die Begriffe „Lage- und Streuungsparameter“ erläutert werden, bevor wir über die gewonnenen Erkenntnisse über die Bodenpreise unsres Gebietes diskutieren sollten.


Lage- und Streuungsparameter
Der Lageparameter hat die Aufgabe, möglichst genau zu beschreiben, wo sich die Daten auf der Achse befinden. In der Statistik werden u.a. folgende Lageparameter verwendet:
- Modalwert
- Arithmetisches Mittel
- Medianwert
- Modus

Der Streuungsparameter gibt hingegen die Abweichungen bezüglich der Mess- und Beobachtungsgrößen an. Er zeigt somit unter anderem die Verteilung von den gemessenen Werten auf der Achse an. In der Statistik werden hierbei vor allem die Standardabweichung, sowie die Spannweite betrachtet.


Diskussion:
Insgesamt erstrecken sich die Bodenpreise der Gemeinden über eine eher geringe Spannweite. Der geringste Bodenpreis beträgt 20 Euro/m² und der teuerste 105 Euro/m².
Die niedrigsten Bodenpreise finden sich vor allem in ruhigeren Bereichen, wie den umliegenden Höfen Heyerhof, Froschauerhof und Elbisheimerhof. Dies liegt wahrscheinlich an den wenigen Einwohnern die es dort gibt. Aber auch Teile von Marnheim die an einer stark befahrenen Straße liegen oder in einer eher unattraktiven Wohngegend scheinen Anlass zu niedrigen Preisen/m² zu geben.
Desweiteren ist zu erkennen, dass sich sowohl in Marnheim, Bolanden, Albisheim und Weierhof die Kerngebiete zu günstigeren Wohngebieten entwickelt haben. In den genannten Gemeinden beläuft sich der m²-Preis hier auf 45-65Euro/m². Zu dieser Kategorie zählt auch noch eine Gewerbegebiet am Rand von Bolanden.
Je weiter man sich von den Kerngebieten entfernt, desto teurer scheinen die Bodenpreise in allen drei Gemeinden zu werden. Dies kann daran liegen, dass in den älteren Dorfteilen und somit Kerngebieten die Bebauung wesentlich höher und dichter ist, und heute nur noch bedingt als attraktiv gilt. Dies würde auch bestätigen, warum die beiden Neubaugebiete in Albisheim am teuersten sind (100-105Euro/m²). Auch in den übrigen Gemeinden sind die neueren Dorfteile bzw. Neubaugebiete mitunter am teuersten.

Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) und Vogelschutzgebiete (VSG-Gebiete) bilden ein europaweites Netz von Schutzgebieten. Dieses wird als Natura 2000 bezeichnet. Anlässlich der 2.GIS-Übung sollte hierfür ein Projekt mit Quantum-GIS und den bisher bekannten Abfrage- und Analysemethoden erstellt werden.

Bevor die eigentliche Erstellung des Projektes beginnt, müssen diverse Projekteinstellung vorgenommen werden. Hierbei ist die Karteneinheit auf Meter, das Koordinatensystem auf 31466 (GK-Zone 2) und die Pfadenspeicherung auf „Relativ“ festzulegen.
Anschließend wurde das Projekt unter „Projekteinstellungen“ unter „Allgemein“ auf den Titel „Natur2000“ benannt.

Im 2. Aufgabenteil wurden die Layer der Vogelschutzgebiete, der Naturschutzgebiet und der FFH-Gebiete in Rheinland-Pfalz über die Funktion „Vektorlayer hinzufügen“ hinzugefügt. Über „Rasterlayer hinzufügen“ wurde im vorherigen Schritt die Topographische Karte TK 100 hochgeladen.

Im 3. Aufgabenteil habe ich zunächst den Layer „Landkreise“ gewählt und dann die Attributtabelle von diesem geöffnet. Unter „Erweiterte Suche“ habe ich folgende Einstellungen vorgenommen:



Danach habe ich die Funktion „Testen“ ausgewählt und anschließend mit „OK“ bestätigt. Dadurch wurden die beiden Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich farblich markiert. In meiner Karte ist dies in beige erkennbar. Diese Auswahl wurde von mir als Shapefile gespeichert und anschließend hochgeladen mit dem Layernamen „LK_BIR_WIL“.
Im nächsten Schritt habe ich den Layer „VSG_RLP“ ausgewählt, um hierfür die „Forschungswerkzeuge“ zu benutzen. Hierbei habe ich die Option „Nach Position wählen“ aktiviert. Unter dieser Funktion habe ich eingestellt: „Objekt wählen“ in: „VSG_RLP“ und „Objekte schneiden in“ „LK_BIR_WIL“. Dadurch wurden sämtliche Vogelschutzgebiete in den beiden Landkreisen eingezeichnet. Bei den FFH-Gebieten bin ich genau so vorgegangen. Lediglich statt „VSG_RLP“ habe ich „FFH_RLP“ gewählt.
Bei diesen beiden Schritten wurde die Auswahl wieder gespeichert und als neue Layer hochgeladen. Diese werden im nächsten Schritt ausgewählt und erneut über „Vektor“ und „Schnittmenge“ bearbeitet. Hierbei ist der „Eingabelayer“ „VSG_BIR_WIL“ und der zu schneidende Layer ist „LK_BIR_WIL“. Über die Funktion „Durchsuchen“ wird der neue Layername „VSG_BIR_WIL_intersect“ festgelegt und gespeichert. Auch dieser wird im Anschluss wieder in das Programm Q-GIS geladen.

Bei den FFH-Gebieten liegt wieder dieselbe Vorgehensweise vor. Nur der „Eingabelayer“ heißt „FFH_BIR_WIL“ und der neu entstandene Layer heißt „FFH_BIR_WIL_intersect“. Dieser letzte wird ebenfalls neu hochgeladen, nachdem er gespeichert wurde.

Bei den nächsten beiden Schritten wird jeweils der Layer „FFH_BIR_WIL_intersect“ und „VSG_BIR_WIL_intersect“ angewählt. Über die „Geoverarbeitungswerkzeuge“ und „Puffer“ wird ein „Pufferabstand“ von 200m festgelegt. Auch hier wurde anschließend die Funktion „Durchsuchen“ gewählt um einen Dateinamen festzulegen und gleichzeitig den Speicherort. Als „Eingabevektorlayer“ dienen die jeweils bereits ausgewählten Layer. Das Ganze wurde mit „OK“ bestätigt.
Dies stellt den letzten Schritt zur eigentlichen Kartenerstellung für die räumliche Ausdehnung der beiden Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich dar. Diese genaue Auswahl der räumlichen Ausprägung kann über die „Attributtabelle“ des Layers „LK_BIR_WIL“ festgelegt werden.


Anschließend wurde das entstandene Projekt über „Schnelldruck“ als PDF gespeichert. Hierbei konnte der Kartentitel, Kartenname, sowie das Copyright benannt werden.

Das Layout des Q-GIS-Projekts im PDF-Format:
Hüls_Stefanie_Layout

Aufgabenteil I: Recherchieren zum Thema „GIS und Koordinatensysteme“


1. Was ist das Gauß-Krüger-System?

Das Gauß-Krüger-System ist ein kartesisches Koordinatensystem .
Mit Hilfe dessen, ist es möglich jeden Punkt auf der Erde mit einer Koordinate, eindeutig zu bestimmen .

2. Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordinaten?

Die verwendete Einheit ist Meter, somit kann man von metrischen Koordinaten sprechen .

3. Was ist ein Ellipsoid und welcher wird beim GK-System verwendet?

Ein Ellipsoid ist die dreidimensionale Darstellung einer Ellipse. Es entsteht durch die Drehung einer Ellipse, um eine ihrer Achsen. Beim GK-System wird das Bessel-Ellipsoid von Friedrich Wilhelm Bessel verwendet. Dieses stellt ein Referenzbild von Europa dar, welches von Bessel 1841 aufgrund großzügiger Vermessungsdaten abgeleitet wurde . Auf der Oberfläche können Koordinaten angegeben werden.

4. Welche Projektionsart liegt dem Gauß-Krüger-System zugrunde?

Die Transversale Mercator- Projektion : Diese Projektion ergibt sich aus der Zylinderprojektion. Bei dieser Projektion wird ein Zylinder (ein Blatt Papier) über einen Globus gestülpt. Dieser Zylinder berührt den Globus nur am Äquator. Somit werden jetzt alle Punkte vom Globus auf den Zylinder projiziert, ausgehend vom Projektionszentrum in der Erdmitte. Die entstandene flache Karte der Erdoberfläche stellt jedoch noch keine Mercator-Projektion dar, da lediglich der Äquator streckengetreu abgebildet wird. Die anderen Breitenkreise werden mit zunehmendem Abstand zum Äquator verzerrt dargestellt und haben in der Karte die gleiche Länge wie der Äquator, was jedoch nicht der Realität entspricht. Um eine realitätsnahe Abbildung, ohne Verzerrung zu erhalten, wird der Zylinder schrittweise um 3° weitergeschoben. So erhält man die Transversale Mercator-Projektion.

5. Worin besteht der Unterschied zwischen geographischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?

Geographische Koordinaten: Geographische Koordinaten legen einen Punkt auf der Erde fest. Dies geschieht mit Hilfe von 360 Längengraden und180 Breitengraden. Diese Koordinatensysteme beziehen sich auf Kugeln oder Ellipsoide und werden durch Winkel-, Längen- oder Breitengrade beschrieben.

Projizierte, kartesische Koordinaten:
Projizierte Koordinaten: Aufgrund der Erdkrümmung ist eine Kartendarstellung eigentlich nur mit Verzerrung der Breitenkreise möglich. Um dies zu umgehen, muss eine Projektion durchgeführt werden. Hierbei wird die kugelförmige Gestalt der Erde geebnet, wie es auch der Transversalen Mercator-Projektion oder auch der Kegel- oder Zylinderprojektion der Fall ist.
Kartesische Koordinaten: Das kartesische Koordinatensystem ist ein orthogonales Koordinatensystem, welches aus zwei bzw. drei Achsen x, y und z besteht. Somit werden die Punkte im Raum dreidimensional dargestellt, und können somit in einem Raum lokalisiert werden .

6. Warum werden im GK-System sog. Meridianstreifen verwendet?

Im Gauß-Krüger-System werden Meridianstreifen verwendet, da die Projektionen nur in Äquatornähe bzw. in kleinen Bereichen unverzerrt bleiben. Das heißt, dass eine Projektion ohne Verzerrung der Flächen, Winkel, Form, Entfernung und Richtung nicht möglich ist. Um eine realitätstreue Abbildung zu erhalten, müssen viele Projektionsstreifen nebeneinander gereiht werden. Die Abbildungsfläche wird in sogenannte Meridianstreifen unterteilt. Diese Unterteilung erfolgt in 3° Abständen. Jeder Meridianstreifen stellt ein eigenes rechtwinkliges Koordinatensystem dar und ermöglicht, die Verringerung von Verzerrungen.

7. Wie erkennt man die Kennziffer des verwendeten Meridianstreifens an einer Koordinate?

Der Hochwert und der Rechtswert, geben die die Koordinaten von einem Punkt an. Der Hochwert steht in Bezug zum Äquator. Er gibt den gemessenen Abstand in Richtung Norden und dem Basispunkt auf der y-Achse an. Der Rechtswert gibt hingegen den Abstand zum Hauptmeridian (x-Achse) an. Die Kennziffer ergibt sich aus der ersten Ziffer des Rechtswertes.
Beispiel: Ist die Koordinate des Rechtswertes zum Beispiel: 5.454.313.295 , so entspricht die Kennziffer des GK- Streifens der ersten Stelle der Koordinate, also 5.

Aufgabenteil II:Erstellen eines Quantum-GIS-Projekts

Dieser zweite Teil der Übung bestand darin, eine Graphikdatei von dem räumlichen Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach mit dem Programm Quantum GIS zu erstellen.

Zunächst habe ich diverse Grundeinstellung vorgenommen. Hier habe ich unter „Einstellungen“ „Optionen“ gewählt, um die Maßeinheit Meter zu wählen und um das Ellipsoid für Abstandsberechnungen auf „Bessel 1841“ einzustellen.
Als weitere Grundeinstellung habe ich den Koordinatenbezug unter der Option „KBS abfragen“ aktiviert. Diese Einstellung ist ebenfalls unter „Optionen“ und der nachfolgenden Auswahl „KBS“ zu finden. Desweiteren habe ich hier als Koordinatenbezugssystem „Gauss-Krüger Zone 2“ gewählt, welche unter der Option „Projekteigenschaften“ zu finden ist.
Als letzte Grundeinstellung habe ich eine relative Pfadenspeicherung gewählt, um nachfolgend die Genauigkeit auf „Automatisch“ einzustellen.
Nach Abschluss dieser Einstellungen habe ich zunächst mit der Funktion „Rasterlayer hinzufügen“ die Topographische Karte TK 100 geöffnet. Anschließend habe ich über „Vektorlayer hinzufügen“ die Daten der Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und der Naturschutzgebiete geladen. Wobei hier die Quelltyp auf „Datei“ und die Kodierung „CP1252“ eingestellt sein muss.

Weiterführend wurden die Daten dieser Verwaltungsgrenze in die logische Reihenfolge gebracht, dass die größte Einheit, also die Landkreise unten liegen und die kleinste Einheit, die Naturschutzgebiet, als oberster Layer dargestellt werden. Allerdings befindet sich über diesem Layer der Naturschutzgebiete noch die Topographische Karte 100, so dass diese stets durchzusehen ist.
Anschließend habe ich durch Rechtsklick auf die Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete „Eigenschaften“ gewählt um unter „Darstellung“ die Umrandungsoptionen einzustellen. Hierbei habe ich für die Landkreise die Stärke 2 in rot gewählt, für die Verbandsgemeinden 1 in schwarz und für die Ortsgemeinden 0,5 in grau. Auch die Naturschutzgebiete haben die Umrandungsstäke 2 in grün erhalten, ebenso wie eine grüne Schraffur.
Im nächsten Schritt habe ich wieder durch Rechtsklick auf „Landkreise“ die Funktion der „Eigenschaften“ aufgerufen um unter „Darstellungen“ den Legendentyp „Eindeutiger Wert“ zu wählen. So gelangt man zu der Möglichkeit die einzelnen Landkreise unterschiedlich einzufärben. Dies kann man, indem man „NAME“ auswählt und dann „Klassifizieren“. Man erhält nur eine Auflistung aller Landkreise unter der eingestellten Farbe. Diese lässt sich manuell beliebig ändern. Durch die Markierung aller Landkreise ist es weiterhin möglich, die Umrandungsstäre 2 und die gewünschte Farbe für die Landkreise beizubehalten.
Danach habe ich durch die Funktion der „Beschriftung“ die Namen der Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete hinzugefügt. Dies ist über die Auswahl „Beschriftung anzeigen“ möglich. Anschließend muss „Name“ ausgewählt werden. Nur kann die Schriftgröße und Schriftart ausgewählt werden. Die Ortsgemeinden werden bei mir in der Größe 14 und in rot angezeigt. Die Namen der Naturschutzgebiete sind etwas kleiner, kursiv und grün. Um eine gute Lesbarkeit zu haben, habe ich die Beschriftung „freigestellt“. Um eine Überlagerung der Beschriftung zu vermeiden, habe ich unterschiedliche Platzierungen ausgewählt.
Im letzten Schritt habe ich die Karte einmal als QGIS-Datei gespeichert und ein weiteres Mal als Bild im PNG-Format. Dies ist über die Auswahl „Bild speicher als“ unter „Datei“ möglich. Um den passenden Ausschnitt für die räumliche Ausprägung der Verbandsgemeinde Weilerbach zu finden, habe ich vorher die Verbandsgemeinden mit einem Rechtsklick angewählt, um die Attributtabelle zu öffnen. Hier braucht man nur „Weilerbach“ einzugeben und zu „Suchen“. Durch die Auswahl, dass das Suchergebnis in der Liste oben angezeigt wird, wird das Ganze vereinfacht und man braucht nur noch „zu den gewählten Zeilen zoomen“.

Die mit QGIS erstellte Karte für die räumliche Ausprägung der Verbandsgemeinde Weilerbach:

Bei dieser sechsten Übung sollten wir die Skizze eines Bebauunsvorschlages inklusive der Bemaßung in eine AutoCAD-Zeichnung übertragen. Das Gesamtmodell sollte im Maßstab 1:500 gezeichnet, und ein weiterer, frei wählbarer Ausschnitt im Maßstab 1:250.
















Als erstes habe ich die Plangrundlage durch „Anhängen“ in AutoCAD importiert und geöffnet. Dann habe ich über die Funktion des „BKS“ das Koordinatensystem parallel zu den vorhanden Linien der Häuser angeordnet.
Daraufhin habe ich die Plangrundlage skaliert. Hierbei habe ich zunächst ein Objekt ausgewählt, dann einen Basispunkt markiert, um anschließend mit „b“ den Bezug festgelegt, bevor ich erst eine Ecke und dann die Strecke auf der Plangrundlage angewählt habe. Anschließend wurde die gesamte Skizzengrundlage dementsprechend skaliert.
In den folgenden Schritten habe ich zunächst mit der Polylinie die Straßen nachgezeichnet, wobei ich mit Hilfe dieser, Linie gezogen habe, um den richtigen Abstand einzuhalten. Diese „Hilfslinien“ habe ich anschließend mit dem Tool „Löschen“ wieder entfernt. Darauf folgend habe ich mit dem „Rechteck“ die Häuser eingezeichnet. Die Größe habe ich mit der Eingabe „A“ und „Eingabe“ und den jeweiligen Längen und Breiten bestimmt. Weiterhin habe ich bei den Häusern mit der Polylinie und dem „Ortho-Modus“ die Schattenseiten eingezeichnet, wobei der Fangmodus eingeschaltet war.
In den folgenden Schritten habe ich mit der Auswahl des „Mittel, Radius“ die Bäume durch Eingabe des Radius eingezeichnet, und noch die Grundstücksgrenzen miteingebracht.
In den letzten Bearbeitungsschrittten habe ich durch die „Schraffur“ die Häuser, die Grünflächen, Garagen und Bäume eingefärbt. Hierbei habe ich bei der Option „Schraffur“ weiterhin „Solid“ und anschließend die Farbe ausgewählt. Durch die Auswahl „Objekt“ oder „Punkt“ konnten die Objekte oder einzelne Bereiche farblich markiert werden. Beim Vorgang der Schraffur ist es sinnvoll die Funktion „Assoziativ“ auszuschalten, da so eine einzelnen Nachbearbeitung möglich ist.
Letztendlich habe ich über „Ansicht“ ein „Blatt“ geöffnet. Über die Funktion des „Seiteneinrichtungs-Managers“, die man mit Rechtklick unter „Layout1″ findet, habe ich die Größe und Format ausgewählt: A2 und Querformat. Durch das Wählen von „Neu“ und anschließend „Einzeln“ konnte man nun die bearbeitete Plangrundlage layouten, und mit Überschriften, Legende, Maßstab und Nordpfeil versehen. Die Legende habe ich auch, wie die Häuser, mit dem „Rechteck“ erstellt und anschließend schraffiert. Die Beschriftung habe ich mit der Funktion „Einzelne Zeile“ unter „Beschriften“ erstellt. Teilweise habe ich die Schrift anschließend verschoben, skaliert oder gedreht.
Als letztes habe ich den gelayouteten Plan in eine PDF-Datei umgewandelt, was mit der „Ausgabe“ und der Funktion des „Exportierens“ möglich war. Zum Schluss habe ich den Plan nach DIN 824 gefaltet.


Zum Öffnen als PDF-Datei:

Fertiges Layout

Aufgabe war es ein 3D-Modell des Plates zu erstellen, den wir bereits in der vorherigen Übung bearbeitet hatten: den Landwehrplatz in Saaarbrücken.
Zunächst haben wir dir restlichen Fassaden der Gebäude am Landwehrplatz entzerrt, um sie anschließend bei Sketch-Up als Textur verwenden zu können. Und auch nochmals Einzelheiten wie Dachgauben perspektivisch entzerrt.
Als nächstes haben wir die zur Verfügung gestellt Plangrundlage des Landwehrplatzes in Sketch-Up geöffnet, um sie dann zu bearbeiten.
Wir haben die Grundrisse der verschiedenen Gebäude mit Hilfe des Bleistiftes bearbeitet und ihnen dann mit dem „Zieh-Werkzeug“ die richtige Höhe zugeordnet, wobei ein Geschoss meist 3m darstellt. Anschließend konnte man die jeweilige Fassade mit der gewünschten Textur ausstatten und diese noch mit den Pinnadeln in die genau Position bzw. Größe oder auch Ansicht bringen. Nachdem die Textur befestigt war, konnte man die Dächer gestalten. Hierbei haben wir zunächst mit dem Bleistift eine Linie in der Mitte gezogen, die die Höhe des Daches bestimmt. Diese Linie haben wir zu einer „Dachkonstruktion“ ausgearbeitet, so dass sich geschlossene Flächen ergeben, die wir mit den Materialien von Sketch-Up texturiert haben. Als letztes Detail, haben wir bei einigen Gebäuden Dachgauben angebracht. Hierbei haben wir zuerst die Vorderseite gezeichnet, und diese dann mit der Fläche des Daches verbunden, so dass sich wieder geschlossene Flächen ergeben, die man texturieren konnte. Hier haben wir oft die Fenster von den entzerrten Fassaden auf der Front als Textur eingefügt.
Um die dekorativen Aufbauten mancher Gebäude des Platzes zu gestalten haben wir hier zunächst, ein Reckteck konstruiert und mit der passenden Textur versehen. Anschließend haben wir die überstehenden Teile mit dem Bleistift eingezeichnet und sie mit der Funktion des „Drückens/Ziehens“ nach hinten weggedrückt, bis sie nicht mehr zu sehen waren. Unerwünschte Linien haben wir hierbei mit dem Radiergummi entfernt.
Als letztes haben wir uns um die Möbelierung des Platzes gekümmert. Hierbei haben wir den Parkplatz, als auch den leicht erhöhten Basketballplatz eingezeichnet. Die Haltestellen der Busse und Straßenbahnen haben wir mit den jeweiligen Haltestelleschildern versehen. Weiterhin haben wir Straßenlampen und Bäume (alles aus „Komponenten“) verwendet, ebenso wie Mülleimer, Autos, Menschen und einen Bus. Weiterhin haben wir die Straßen mit Asphalt versehen, sowie die Bürgersteige mit Pflastersteinen und den Platz an sich mit Beton.
Als letztes haben wir uns um die Screenshots gekümmert, und mit diesen anschließend das Planlayout zu gestalten.

Diese vierte Übung bestand darin, Fassaden eines bestimmten Plangebiets zu entzerren. Die sechs von uns entzerrten Gebäudefassaden befinden sich auf dem Landwehrplatz in Saarbrücken:


































Dieses Gebäude haben wir mit Hilfe des Freistellungswerkzeuges perspektivisch bearbeitet. Weiterhin haben wir die rechte, rote Tür returschiert, mit der Funktion des Kopierstempels.





































Auch hier haben wir zunächst mit dem Freistellungswerkzeug gearbeitet und die Fassade anschließend perspektivisch entzerrt. Weiterhin haben wir durch Kopieren von anderen Rollädenausschnitten die Graffitis wegretuschiert. Ebenso haben wir die Steine unter den untersten Fenstern bearbeitet. Hier haben wir mit dem Kopierstempel gearbeitet, aber gleichzeitig auch einzelne Steine kopiert und über den beschmutzten Steinen eingefügt.





































Diese Gebäudefassade haben wir ebenfalls zunächst freigestellt. Da hier ein Großteil der Fassade von einem Baum verdeckt wurde, haben wir einen Teilausschnitt bei dem das nicht der Fall war gewählt und diesen kopiert und anschließend über den verdeckten Teil gelegt. Um das Ganze zu optimieren, haben wir über die Funktion des Kopierstempels und des Kopierens einzelne Fenster getauscht.





































Bei dieser Fassade haben wir die Fenster mit dem Kopierstempel retuschiert, und zum Teil auch komplett Fenster ausgeschnitten und über andere gelegt. Weiterhin haben wir die Leitungen der Straßenbahn wegretuschiert. Ebenso haben wir andere Teilausschnitte kopiert und über die störende Ampel gelegt. Gleichzeitig haben wir auch mit dem Kopierstempel die Lampen in der ersten Etage in den Fenstern entfernt, ebenso wie die Türschilder am Tor. Wie bei den vorherigen Gebäudefassaden auch, haben wir hier auch zu Beginn mit dem Freistellungswerkzeug die Perspektive bearbeitet.





































Auch hier haben wir zunächst wieder die Fassade perspektivisch freigestellt. Anschließend haben wir zum Retuschieren wieder mit der Kopierfunktion bzw. dem Kopierstempel gearbeitet. Hiermit haben wir Leitungen der Straßenbahnen und das Türschild im rechten Bereich entfernt, sowie das parkende Auto in dem Tor. Weiterhin haben wir Fenster kopiert und ausgeschnitten, um anschließend damit andere Fenster zu überdecken. Als letztes haben wir bei dieser Fassade das Fahrrad, das Verkehrsschild und den Mann im Vordergrund entfernt. Dies haben wir damit erzielt, dass wir bereits retuschierte Bereiche kopiert haben und anschlißend darüber gelegt haben.





































Nachdem wir das Bild perspektivisch bearbeitet hatten, haben wir störende Teile des Baumes entfernt, indem wir einen anderen Bereich darüber kopiert haben. Bei der obersten Fensterreihe haben wir am mittleren Fenster die Weihnachtsdekoration wegretuschiert, indem wir das darunterliegende mittlere Fenster kopiert und an der vorgesehenen Stelle eingefügt haben. Außerdem haben wir die Lampe, das Schild, sowie das Fahrrad aus dem Vordergrund entfernt (linker Fassadenteil darüber kopiert).


Insgesamt haben wir zum Großteil immer wieder mitdem Weichzeichner gearbeitet. Diesen haben wir verwendet um Übergänge auszubessern und weicher zu machen.
Weiterhin haben wir oftmals die kopierten Bereiche über die Option des Transformierens skaliert, und damit der vorgegebenen Größe angepasst. Ebenso haben wir somit kopierte Bereiche gespiegelt.
Außerdem haben wir teilweise über die Funktion der Korrektur (Helligkeit/Kontrast) den retuschierten Bildbereich dem restlichen Gesamtbild angepasst.

In den letzten Bearbeitungsschritten haben wir das Planlayout für diese Übung angefertigt. Hierbei haben wir u.a. die Plangrundlage mittig gesetzt und die Orginalbilder sowie die entzerrten Bilder der Fassaden jeweils links und rechts davon angeordnet. Weiterhin haben wir den Bildern Zahlen zugeordnet, um sie auf dem Plan wiederzufinden.

Nach anfänglichen „Anlaufschwierigkeiten“ kam ich relativ schnell mit dem Programm einigermaßen gut zurecht. Dabei haben mir vor allem die Vorkenntnisse geholfen, die ich bei der Erstellung des Planlayouts mit dem Programm Corel Draw gewonnen habe. Vor allem in Hinsicht auf die Arbeit mit den Ebenen. Wenn etwas nicht gleich funktioniert hat, habe ich mich immer wieder zuerst gefragt, ob ich überhaupt in der richtigen Ebenen bin, und schon konnte meistens die Arbeit weitergehen. Mit etwas Geduld wurde mit der Zeit auch der Umgang mit „Ausschneidewerkzeugen“ besser. Ebenso verstand ich immer mehr das Prinzip einzelner Tools. So kann ich im Allgemeinen sagen, dass ich gut mit dem Programm arbeiten konnte.

Die Aufgabe bestand darin, zwei Postkarten mit Hilfe des Programmes Photoshop zu erstellen, auf der Basis von Fotos unsres Heimatortes. Jeweils eine Karte soll unseren Heimatort aus objektiver bzw. subjektiver Sicht darstellen:

1. Objektive Postkarte:



















































Diese vier Bilder stellen die Grundlage, der von mir erstellten Postkarte dar. Sie zeigen den stillgelegten Bahnhof, das Dorfgemeinschaftshaus, die katholische Kirche, sowie den Donnersberg.

Als erstes hab ich das Bild mit dem Donnersberg in das Programm Photoshop importiert und skaliert, um es anschließend als Hintergrund zu verwenden. Danach habe ich weitere Bilder eingefügt, skaliert und auch transformiert, um diese in den Vordergrund einzufügen. Dabei habe ich unter anderem die Perspektive durch die Transformieren-Optionen angeglichen:















In den darauffolgenden Schritten habe ich die Bilder mit Hilfe des Zauberstabes, des Lassos und des Radiergummis bearbeitet. Bei dem Radiergummi habe ich weiterhin die Funktion der Transparenz und der weichen Kante genutzt, um den zu bearbeitenden Bildern die Härte der Kanten zu nehmen. Danach habe ich das „Eigene-Form-Werkzeug“ benutzt umd leicht transparente Kreise um die einzelnen Gebäude zu setzen. Weiterhin habe ich „Helligkeit/ Kontrast“, sowie „Farbton/Sättigung“ benutzt, um die Bilder der Gebäude im Vordergrund in schwarz- weiß Bilder umzuwandeln. Als letztes habe ich in diesem Schritt die Postkarte mit einem Titel versehen:















In den letzten Bearbeitungsschritten dieser Postkarte, habe ich mich dafür entschieden, nur drei Wahrzeichen meines Heimatortes auf die Karte zu setzen, weil ich das Gesamtbild als solches harmonischer empfinde. Desweiteren habe ich die Sättigung des Hintergrundes erhöht. Gleichzeitig habe ich die Form der Kreise um die einzelnen Bauten abgewandelt. So dass die Betonung jetzt durch Kreisrahmen auf die einzelnen Elemente gelenkt wird. Als letztes habe ich die Schrift mit der „Kontur“ optimiert. Diese habe ich mit einem Schlagschatten versehen, die Kanten abgeflacht und einen Schein nach außen fallen lassen:























2.Subjektive Karte:


Diese zwei Bilder bilden die Grundlage der subjektiven Postkarte:



























Weiterhin habe ich kleinere Elemente, wie z.B. Blüten, Bäume und Sträucher aus anderen Bildern verwendet.

Zunächst habe ich das Bild der Brücke mit dem Freistellungswerkzeug zurechtgeschnitten und danach skaliert. Als nächsten Schritt habe ich die Brücke mit Hilfe des Lassos und des Zauberstabes „ausgeschnitten“. Anschließend habe ich den Vordergrund mit Gras und Sträuchern versehen und ein Verkehrsschild mit dem Radiergummi verschwinden lassen:
















Darauffolgend habe ich einen kleinen Bach in das Bild eingefügt, so dass dieser nun unter der Brücke entlang läuft. Hierbei habe ich unter anderem die Option des Skalierens und des Kopierstempels verwendet. Die Ränder bzw. das Ufer habe ich mit Hilfe des Radiergummis und deren Transparenz angegliechen. Auch die Bäume, die man jetzt durch die Torbögen sehen kann, habe ich mit Hilfe der Kopierfunktion bzw. des Kopierstempels eingesetzt:
















In den nächsten Schritten habe ich im Vordergrund noch ein Blütenzweig eingefügt und die Karte mit einem Schriftzug versehen. Durch das Skalieren kam es dazu, dass die einzelnen Bilder teilweise etwas unscharf wurden, deshalb habe ich das gesamte Bild mit dem Kunstfilter in ein Aquarell umgewandelt:

Die Aufgabe bestand darin, mit dem Programm Corel-Draw zwei Pläne in einem Planlayout zu erstellen. Dabei sollte eine Legende, Nordpfeil, Überschriften und ein Bearbeiterfeld enthalten sein.

Die einzelnen Schritte bei der Erstellung des Planlayouts:

Die zu bearbeitenden Karten:



1.Schritt: Anordnen der Pläne und Einfärben der vorgegebenen Flächen




2.Schritt: Anlegen der Überschriften, Maßstab und Nordpfeil




3.Schritt: Fertiggestelltes Planlayout

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